10 April 2026, 20:15

Neuss feiert Eröffnung der neuen Karl-Kreiner-Schule als Bildungs-Meilenstein

Ein Schulgebäude mit blauer Begrenzung, umgeben von Häusern, Treppen, Geländern, Texttafeln, Pflanzen, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Neuss feiert Eröffnung der neuen Karl-Kreiner-Schule als Bildungs-Meilenstein

Neuss eröffnet neues Gebäude der Karl-Kreiner-Schule – Meilenstein für die lokale Bildung

In Neuss ist offiziell ein neues Schulgebäude der Karl-Kreiner-Schule eröffnet worden – ein bedeutender Schritt für die Bildungslandschaft vor Ort. Bürgermeister Reiner Breuer und Schulleiterin Dorothee Müller führten die feierliche Einweihung an. Das moderne Gebäude ersetzt veraltete Pavillons und bietet auf neuestem Standard gestaltete Lernräume für bis zu 400 Schülerinnen und Schüler.

Die Planung des Projekts begann vor etwa zwei Jahren, die Bauausführung lag in den Händen der Neusser Bauverein GmbH. Das Gebäude wurde termingerecht und unter Einhaltung des Budgets fertiggestellt. Entstanden ist eine vierflügelige Grundschule mit einer Fläche von rund 3.400 Quadratmetern.

Das Konzept basiert auf einem Cluster-Modell, das flexible Klassenzimmer mit Fachräumen für Kunst, Musik und Naturwissenschaften verbindet. Zudem gehören eine Bibliothek und Freizeitbereiche zur Ausstattung. Nachhaltigkeit stand im Mittelpunkt: Das Gebäude erfüllt Passivhaus-Standards und ist dank CO₂-neutraler Beheizung ein Vorzeigeprojekt in Sachen Umweltschutz.

Zu den energieeffizienten Merkmalen zählen eine Erdwärmepumpe, die über 21 Bohrlöcher gespeist wird, eine 370 Quadratmeter große Photovoltaikanlage sowie ein extensiv begrüntes Dach. Diese Maßnahmen sorgen für einen minimalen ökologischen Fußabdruck bei gleichzeitig optimalen Lernbedingungen.

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Die neue Einrichtung setzt Maßstäbe in den Bereichen Bildung, Nachhaltigkeit und Architektur in Neuss. Sie schafft zusätzliche Kapazitäten für Schülerinnen und Schüler und stärkt den Ruf der Stadt als Bildungsstandort. Vertreter der Stadt bezeichneten die Investition als Zeichen der Verpflichtung gegenüber der Zukunft der Kinder und der langfristigen Entwicklung der Region.

Quelle