08 November 2025, 18:23

Nico Schlotterbeck trotz brutalen Fouls für die Nationalmannschaft nominiert

Eine Person spielt mit einem Fussball.

Schlotterbeck gibt Entwarnung: "Alles gut, alles in Ordnung" - Nico Schlotterbeck trotz brutalen Fouls für die Nationalmannschaft nominiert

Nico Schlotterbeck, Verteidiger von Borussia Dortmund, wurde für die letzten beiden WM-Qualifikationsspiele in den Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen. Seine Nominierung sorgte jedoch für Aufsehen, nachdem er in einem Spiel gegen den Hamburger SV einem harten Foul zum Opfer gefallen war. In der 47. Minute trat Jordan Torunarigha Schlotterbeck mit ausgestrecktem Bein gegen den Fuß – doch der Schiedsrichter zeigte keine Gelbe Karte.

Nach dem Foul musste Schlotterbeck längere Zeit auf dem Platz behandelt werden. Trainer Nico Kovač bezeichnete die Aktion als ‘einen echten Tritt – das war brutal‘. Schlotterbeck selbst machte dem Schiedsrichter jedoch keine Vorwürfe und sprach lediglich von einem ‘Tritt auf den Fuß‘. Trotz der Schwere des Fouls geht Kovač nicht davon aus, dass Schlotterbecks Einsatzfähigkeit für die Länderspiele gefährdet ist. Der Abwehrspieler beruhigte die Fans nach dem Spiel mit den Worten ‘Alles gut‘ und ‘Alles in Ordnung‘. Die Szene löste eine Debatte über die Schiedsrichterentscheidung aus, Torunarigha nicht für das Foul zu bestrafen.

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Dass Nico Schlotterbeck trotz des harten Fouls für die anstehenden Qualifikationsspiele nominiert wurde, unterstreicht seine Belastbarkeit. Obwohl er eine brutale Attacke erlebte, hat er sich erholt und steht für die Nationalmannschaft bereit. Der Vorfall erinnert einmal mehr an die körperbetonte Natur des Fußballs und die Bedeutung von Schiedsrichterentscheidungen für einen fairen Spielverlauf.