22 March 2026, 10:16

Raab und Schöneberger bringen Nostalgie-Quiz zum Strahlen – mit peinlichen Patzern und Überraschungen

Plakat eines lachenden Menschen mit wilden Haaren, weiten Augen und einem breiten Grinsen, eingerahmt von einem hellgelben Hintergrund, mit dem Text "McFadden's Row of Flats: Die Komödie, die viele Millionen zum Lachen gebracht hat" über das Bild.

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem doppelten Knalleffekt - Raab und Schöneberger bringen Nostalgie-Quiz zum Strahlen – mit peinlichen Patzern und Überraschungen

Die zweite Folge von Wer weiß schon, wann was war? brachte Nostalgie, Verwirrung und jede Menge Lacher. Moderiert von Stefan Raab und Barbara Schöneberger, testete die Quizshow Prominente auf ihr Wissen über vergangene Ereignisse – mit gemischten Ergebnissen. Manche Fragen ließen selbst das Team der Über-60-Jährigen ratlos zurück, andere lösten spielerische Debatten und überraschende Enthüllungen aus.

Die Folge begann mit einem humorvollen Schlagabtausch über die deutsche Fernsehkultur der 1960er- und 70er-Jahre. Ausschnitte aus der Verkehrssicherheitssendung Der 7. Sinn wurden gezeigt, die veraltete und sexistische Theorien über Fahrerinnen offenbarten. Die Moderatoren erinnerten sich unterdessen an die Unterhaltung jener Zeit, als Schauspieler wie Günther Pfitzmann und Helmut Fischer mit Witz und Charme die Bildschirme dominierten.

Beim Quiz selbst gab es einige denkwürdige Patzer. Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen vom Team der Über-60-Jährigen gestanden, den DDR-Märchenklassiker Drei Haselnüsse für Aschenbrödel trotz seines Kultstatus noch nie gehört zu haben. Sophia Thomalla verriet später, dass ihr Großvater ausgerechnet als Szenenbildner an diesem Film mitgewirkt hatte.

Auch Sportfragen sorgten für Verwirrung. Jan Ullrich und Hans Sigl nannten fälschlicherweise Ivan Lendl als den Spieler, den Boris Becker 1985 im Wimbledon-Finale besiegte (richtig war Kevin Curren). Der ehemalige Torhüter Jens Lehmann plauderte dann ein freches Geheimnis aus: Beim Elfmeterschießen im WM-Viertelfinale 2006 gegen Argentinien hatte er sich einen Spickzettel in der rechten Socke versteckt.

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Popkulturelle Momente steigerten den Spaß. Stefan Raab und Barbara Schöneberger intonierten ein Duett von Barbie Girl, wobei Raab als Ken und Schöneberger als Barbie verkleidet waren. Die Chemie der Moderatoren hielt die Stimmung auf Hochtouren, und Schöneberger deutete sogar an, dass sie sich eine weitere Zusammenarbeit mit Raab für künftige Folgen gut vorstellen könnte.

Auch die Schlümpfe kamen zur Sprache. Die Sendung klärte auf, dass Gargamel, der schurkische Zauberer, die erste weibliche Schlümpfin, Schlumpfine, erschaffen hatte – eine Tatsache, die manche Kandidaten überraschte.

Die Folge verband Humor mit Nostalgie und bewies, dass selbst prominente Persönlichkeiten von der Vergangenheit überrumpelt werden können. Von vergessenen Filmen bis zu WM-Geheimnissen zeigte die Sendung, wie Popkultur und Geschichte nach wie vor Neugierde wecken – und für Lacher sorgen. Barbara Schönebergers Interesse an einer Rückkehr deutet darauf hin, dass der Reiz des Formats noch lange nicht verflogen ist.

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