06 February 2026, 10:31

Safer Internet Day 2026: Bochum, Herne und Witten kämpfen gegen Cybergefahren

Ein blauer Kreis mit einer weißen Silhouette einer Person in der Mitte, umgeben von einem weißen Ring mit dem Text 'CTIC' in blau, vor einem weißen Hintergrund.

Safer Internet Day 2026: Bochum, Herne und Witten kämpfen gegen Cybergefahren

Lokale Behörden in Bochum, Herne und Witten veranstalten Reihe zum "Safer Internet Day" am 10. und 11. Februar 2026

Mit einer Reihe von Veranstaltungen zum Safer Internet Day am 10. und 11. Februar 2026 setzen sich die Kommunalverwaltungen in Bochum, Herne und Witten für mehr Sicherheit im digitalen Raum ein. Im Fokus stehen aktuelle Gefahren wie Cybermobbing, Betrug im Netz und Risiken durch künstliche Intelligenz – ergänzt durch praktische Tipps zum Schutz vor solchen Bedrohungen.

Den Auftakt macht am 10. Februar ein Informationsstand im City-Center Herne sowie in der Stadtgalerie Witten. Besucher können sich dort über digitale Sicherheit informieren und Fragen direkt an Fachleute richten. Am Folgetag, dem 11. Februar, findet im Verbraucherberatungszentrum Bochum ein Vortrag statt, der sich mit dem Erkennen und Vermeiden von Betrugsmaschen im Online-Handel befasst.

Auch die Polizei Bochum beteiligt sich mit ihrer Kriminalpräventiven Abteilung an der Aktion. In den vergangenen drei Jahren haben bereits über 50 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen – darunter Köln, Düsseldorf, Dortmund und Münster – ähnliche Initiativen zum Safer Internet Day organisiert.

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Thematisch reicht das Angebot von Risiken durch KI und digitaler Gewalt bis hin zu Strategien gegen Cyberkriminalität. Die Veranstalter hoffen, dass die Teilnehmer durch die Schulungen besser gerüstet sind, um sich sicherer in der digitalen Welt zu bewegen.

Die Veranstaltungen in Bochum, Herne und Witten bieten kostenlose Hilfestellungen für einen sicheren Umgang mit digitalen Medien. Durch die Aufklärung über aktuelle Gefahren und präventive Maßnahmen soll die Zahl der Cyberstraftaten in der Region langfristig sinken. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, das Expertenwissen vor Ort zu nutzen.