Steigende Strompreise: Wie Haushalte jetzt mit Messgeräten und Tipps sparen können
Admin UserSteigende Strompreise: Wie Haushalte jetzt mit Messgeräten und Tipps sparen können
Energiepreise steigen seit Jahren – Verbraucherzentrale NRW empfiehlt Strommessgeräte und Spartipps
Die Energiepreise sind in den letzten Jahren stark angestiegen und belasten die Haushaltskassen. Um gegenzusteuern, rät die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, den Stromverbrauch einzelner Geräte mit Energiemessgeräten zu überwachen und konkrete Sparziele zu setzen. Ab 2025 werden diese Messgeräte kostenlos als Leihgabe zur Verfügung stehen.
Besonders ältere Großgeräte wie Kühlschränke, Gefriertruhen, Waschmaschinen und Trockner verbrauchen viel Strom. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt, durch kluges Nutzerverhalten den Stromverbrauch zu senken – etwa durch Eco-Programme und volle Beladung bei Geschirrspülern und Waschmaschinen oder die richtige Temperatur bei Kühlgeräten. Auch der Austausch alter Glühbirnen oder Halogenlampen gegen LEDs kann den Stromverbrauch für Beleuchtung um bis zu 90 Prozent reduzieren.
In der Küche lässt sich Strom sparen, indem man beim Kochen Deckel verwendet, nur die benötigte Wassermenge erhitzt und im Backofen Umluft nutzt. Geräte im Standby-Modus oder mit eingesteckten Netzteilen ziehen weiterhin Strom – hier helfen schaltbare Steckdosenleisten oder das Ziehen von Ladegeräten, wenn sie nicht benötigt werden. Ein Strommessgerät unterstützt dabei, den Verbrauch einzelner Geräte zu erfassen und konkrete Einsparungen festzulegen. Die Verbraucherzentrale NRW stellt diese Geräte ab 2025 kostenlos als Leihgabe bereit.
Angesichts steigender Strompreise ist es wichtiger denn je, bewusster mit Strom umzugehen und den Verbrauch im Blick zu behalten. Die Initiative der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, ab 2025 kostenlose Energiemessgeräte anzubieten, ist ein wichtiger Schritt – sie hilft Haushalten, energieeffizienter und kostensparender zu leben.
