18 April 2026, 08:16

Steve Guerdat triumphiert beim CHIO Aachen 2023 mit Rekordzeit im STAWAG-Preis

Plakat für die Olympischen Spiele 1916 in Amsterdam mit einer Person in einem von Pferden gezogenen Wagen mit "Olympische Spiele" oben.

Steve Guerdat triumphiert beim CHIO Aachen 2023 mit Rekordzeit im STAWAG-Preis

CHIO Aachen 2023 startet mit packendem Springreiten auf dem legendären Soers-Gelände

Der diesjährige CHIO Aachen begann mit einem mitreißenden Auftaktspringen auf dem historischen Rasen der Soers. Der Schweizer Reiter Steve Guerdat sicherte sich den Sieg im STAWAG-Preis und setzte von Beginn an ein hohes Tempo.

Der Eröffnungswettbewerb umfasste einen Parcours mit elf Hindernissen über eine Strecke von 450 Metern. Guerdat, der als Vertreter der Partnernation Schweiz an den Start ging, meisterte die Aufgabe in 63,68 Sekunden und holte sich damit den Sieg. Sein Triumph qualifiziert ihn erneut für den Großen Preis am Sonntag, wo er nun nach seinem Sieg in Genf den nächsten großen Titel in Folge anpeilt.

Knapp am ersten Platz vorbeischrammte der Deutsche Ludger Beerbaum, der mit 65,67 Sekunden Zweiter wurde. Sein Landsmann Felix Haßmann folgte nur 0,03 Sekunden später auf Rang drei. Auch Patrick Stühlmeyer platzierte sich mit Platz zwölf in der Wertung, kassierte jedoch einen Zeitfehler.

Acht weitere Reiter blieben ohne Fehler, darunter die Olympiamedaillengewinner Eric Lamaze und Philipp Weishaupt sowie Denis Nielsen aus Dänemark und Henrik von Eckermann aus Schweden. Auch Janika Sprunger, Katharina Offel, Reed Kessler und Jérôme Hurel qualifizierten sich mit fehlerfreien Runden für die nächste Phase.

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Guerdats Sieg ist ein starkes Zeichen für die Schweiz als Partnerland der Veranstaltung. Das Ergebnis verspricht einen spannenden Großen Preis, in dem der Olympiasieger um einen weiteren prestigeträchtigen Titel kämpfen wird. Mit mehreren fehlerfreien Runden zeichnet sich bereits jetzt ein hart umkämpfter Wettbewerb in den kommenden Tagen ab.

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