03 November 2025, 00:15

Studenten und Dozenten protestieren gegen Schließung des Architekturprogramms an der Bergischen Universität Wuppertal

Ein kleines Architekturmodell eines Gebäudes umgeben von einigen Steinen.

Studenten und Dozenten protestieren gegen Schließung des Architekturprogramms an der Bergischen Universität Wuppertal

Studierende und Lehrende der Bergischen Universität Wuppertal protestieren gegen die geplante Schließung des Architektur-Studiengangs. Die Sparmaßnahmen des Landes Nordrhein-Westfalen gefährden die Existenz des Architekturfachbereichs und könnten zu einem Verlust von Professuren sowie Lehrangeboten führen. Architekturstudierende inszenierten eine symbolische Demonstration, indem sie ihre Entwürfe und Modelle auf der Bundesallee auslegten, um auf die drohende Streichung ihres Studiengangs in Berlin aufmerksam zu machen. Sie kritisieren die Universitätsleitung dafür, sie nicht offiziell über die geplanten Änderungen informiert zu haben. Die Studierenden werfen der Landesregierung vor, die Lehrqualität zu untergraben und die gesellschaftliche Relevanz des Architekturfaches zu schwächen. Die Universität hat den rund 500 eingeschriebenen Studierenden zugesichert, dass sie ihr Studium in Wuppertal abschließen können. Die Dozierenden unterstützen die Protestaktion der Studierenden und stehen hinter ihrem Kampf um den Erhalt des Studiengangs. Die geplante Schließung des Architektur-Studiengangs an der Bergischen Universität Wuppertal hat unter Studierenden und Lehrenden Proteste ausgelöst. Während die Sparmaßnahmen des Landes die Zukunft des Architekturfachbereichs bedrohen, versichert die Universität, dass die Studierenden ihr Studium beenden können. Wie die Proteste ausgehen, bleibt jedoch ungewiss.

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