08 February 2026, 08:25

Verstappens Nürburgring-Comeback rückt näher dank Kalenderänderung in der NLS-Serie

Zwei Sportwagen auf einer von Gras, Zaun, Pfosten, Bäumen und Gebäuden umgebenen Rennstrecke

Verstappens Nürburgring-Comeback rückt näher dank Kalenderänderung in der NLS-Serie

Max Verstappen hat sich zum Ziel gesetzt, vor seinem Start beim 24-Stunden-Rennen wieder an den Nürburgring zurückzukehren. Eine aktuelle Änderung im Rennkalender könnte dieses Vorhaben nun einfacher machen. Der zweite Lauf der NLS-Serie wurde verlegt, um eine Überschneidung mit dem Großen Preis von Japan zu vermeiden – und räumt Verstappen damit potenziell Zeit für einen Auftritt auf der legendären deutschen Strecke ein.

Die Anpassung des NLS-Kalenders verschiebt das Event um eine Woche nach vorne. Dadurch entfällt der direkte Terminkonflikt mit dem Formel-1-Rennen in Japan, was Verstappen die Tür für eine Teilnahme öffnet. Der niederländische Fahrer hat wiederholt betont, wie sehr er sich darauf freut, beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring anzutreten – einer extremen Ausdauerherausforderung.

Andreas Gülden, Verstappens ehemaliger Instruktor, begrüßt die Idee, ihn wieder am Nürburgring zu sehen. Güldens Begeisterung unterstreicht die enge Verbindung des Fahrers zu der Strecke, auf der er einst sein Können verfeinerte.

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Unterdessen startete die Formel-1-Saison 2024 mit dem Großen Preis von Bahrain am 2. März. Offizielle Qualifikationsläufe hatten vor dem 7. Februar noch nicht stattgefunden, da sich die Teams auf die Vorbereitungen vor der Saison konzentrierten. Testberichte aus Barcelona und Silverstone umfassten erste Erprobungsfahrten mit dem Mercedes W17, einem Modell, das eigentlich für die Saison 2026 vorgesehen ist. Juan Pablo Montoya äußerte die Vermutung, Mercedes habe bei diesen Tests nicht sein volles Potenzial gezeigt, und schätzte, dass die Rundenzeiten des W17 drei bis vier Sekunden langsamer waren als tatsächlich möglich.

Die Verlegung des NLS-Laufs ebnet Verstappen den Weg für seine Nürburgring-Pläne. Sollte er beim 24-Stunden-Rennen antreten, wäre dies ein bedeutender Schritt in seiner Langstrecken-Karriere. Gleichzeitig zeigt der Schritt, wie der Niederländer seine Formel-1-Verpflichtungen mit anderen Motorsport-Aktivitäten unter einen Hut bringt.