19 December 2025, 15:55

Wanheimerort: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - Bericht

Ein weißer Polizeiwagen steht vor einer belebten Straße mit fahrenden Fahrzeugen, umgeben von Gras und Bäumen in einer ländlichen Umgebung.

Wanheimerort: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - Bericht

Wanheimerort: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Bericht

Vorspann Am Donnerstagabend (18. Dezember, 20 Uhr) meldete ein Zeuge eine torkelnde Person in der Nähe eines Supermarkts an der Kulturstraße.

Veröffentlichungsdatum 19. Dezember 2025, 13:00 Uhr MEZ

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Schlagwörter Politik, Allgemeine Nachrichten, Kriminalität und Justiz

Artikeltext Ein 37-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend im Duisburger Stadtteil Wanheimerort nach einer Auseinandersetzung mit der Polizei festgenommen. Der Vorfall begann, als ein Zeuge gegen 20 Uhr eine stark torkelnde Person in der Nähe eines Supermarkts an der Kulturstraße beobachtete und dies meldete.

Die eingesetzten Beamten trafen den Mann mit geballten Fäusten und schwankend an. Als sie sich näherten, brach er zusammen und zog sich leichte Verletzungen zu. Als die Polizei versuchte, ihn nach seinem Personalausweis zu durchsuchen, beschimpfte er die Beamten, beleidigte sie massiv und spuckte einen von ihnen an.

Ein Polizist erlitt während des Handgemenges leichte Verletzungen, setzte seine Arbeit jedoch fort. Der Mann weigerte sich, seine Personalien anzugeben, woraufhin er festgenommen wurde. Ihm wird nun Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zur Last gelegt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete ein Richter am Amtsgericht Duisburg später die Entnahme einer Blutprobe an. Der Mann bleibt bis auf Weiteres in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen andauern.

Bei dem Vorfall zogen sich sowohl der Beschuldigte als auch ein Beamter leichte Verletzungen zu. Die Polizei gab den Namen des Mannes nicht bekannt, die Anklage wurde jedoch offiziell erhoben. Die Behörden warten nun auf die Ergebnisse der Blutuntersuchung im Rahmen des laufenden Verfahrens.